Praxis- Ausbildung

  • Erklärung der Maschine und der Ausrüstung. Vorflugcheck mit Überprüfung des Beladungszustands
  • Erklärung der Rollübung (Rollbewegung mit drehendem Rotorsystem).
  • Einsatz des Prerotators sowie Beschleunigung des Rotorsystems ohne Prerotator Einsatz.
  • Erklärung Wirkungsweise des Motordrehmoments.
  • Beschleunigte Rollübungen bis zum kurzen Abheben, flaches Bahnüberfliegen und Landung.
  • Erklärung Start / Steigflug / Platzrunde /Kurvenflug / Anflug / Landung.
  • Wiederholung der Übungen 1.3, demonstrative Platzrunde mit Landung.
  • Selbstaktive Starts Platzrunden und Landungen.
  • Platzrunden sowie 2.2 jedoch ohne Einsatz des Prerotators.
  • Startverfahren wie 1.3 mit geradem flachen Überflug und Landung am Bahnende.
  • Starts, Platzrunden, und Landungen. Anflüge mit und ohne Motorleistung.
  • Starts, Platzrunden mit tiefen Überflügen über die Bahn.
  • Erklärung der Geschwindigkeit des geringsten Sinkens sowie des besten Gleitens.
  • Erklärung des Flugzustandes langsamer als geringstes Sinken.
  • Ausflug aus der Platzrunde mit Langsamflugübungen.
  • Einleitung von Sackflügen und deren Ausleitung.
  • Sackflüge mit kontrollierten Drehungen um die Hochachse 90° sowie 180° mit Ausleiten.
  • Gleiche Übung wie 4.2 jedoch ohne Motorleistung.
  • Erklärungen der Besonderheiten bei starkem Wind (Lee und Luv, Turbulenzen, Kurve in den Rückenwind sowie Aufwinde).
  • Alle vorherigen Übungen bei starkem Wind wiederholen.
  • Mindestens 25 Landungen bei > 80% der zulässigen Seitenwindkomponente der Maschine. Der Schüler sollte diese Übung selbstständig fliegen können.
  • Erklärung Ziellandeübungen.
  • Übung Ziellandeübung im Leerlauf sowie mit abgestelltem Triebwerk.
  • Schriftliche Prüfung in Gefahrenkunde in Vorbereitung auf den ersten Soloflug.
  • Erklärung der Besonderheiten beim Solofliegen (Gewicht / Leistungsverhältnis).
  • Erster Soloflug mit Funkunterstützung durch Fluglehrer.
  • Maximal 3 Platzrunden bei schwachwindigem und nicht thermischem Wetter.
  • Weitere Soloflüge nach Ermessen des Fluglehrers.
  • Ziellandeübungen mit laufendem Triebwerk.
  • Weitere Soloflüge nach Ermessen des Fluglehrers auch bei stärkerem Wind und Thermikeinfluss.
  • Prüfungsflug nach erfolgreichem Abschluss aller Übungen und vorgeschriebener Stundenerfahrung.